Berichte und News 2007
Hier auf dieser Seite stehen einfach verschiedene Berichte und Bilder, die nicht mehr auf den Newsseiten stehen. Diese sind nicht nach Erscheinung oder anderen Kriterien geordnet. Auch hier gilt: Das Urheberrecht liebt bei den jeweiligen Autoren und Fotografen oder Verlagen.
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Konzert mit Annett Louisan in der Passionskirche Berlin
Ein Tag mit Annett Louisan
Am Donnerstag, den 20.09.2007 fand um 13:00 Uhr das erste Treffen im Verlagsgebäude des Neues Deutschland statt. Was haben wir dort gemacht, fragt ihr euch sicherlich. Das können wir leider noch nicht verraten. Vielleicht nur so viel: der im Gebäude vorhandene Paternoster spielte eine zentrale Rolle. Wenn diese Sonderaktion spruchreif ist, werden wir Euch darüber informieren
Ehe wir den Ort wieder verlassen haben um mit Annett ins Hotel zu fahren, für ein Fanclubgespräch (Kerstin, Martina und Andreas) mit ihr persönlich ohne "Rummel", was dann ca. eine Stunde lang ging, begrüßte man sich erstmal freundschaftlich. Man trifft selten alle mal zusammen.
Im Hotel wurde dann neben dem Mittagessen über dies und das geredet, über private Dinge und darüber das es so aussieht, als wenn es demnächst wieder Platin für ihr neues Album "Das optimale Leben" geben wird, wobei sie sich selber noch nicht so ganz sicher ist. Aber so kennen wir unsere Annett. Sie wußte da auch noch nicht, dass es am Abend doch noch eine Auszeichnung geben wird.
Wir werden, um dies gleich vorweg zu nehmen, aus diesem Gespräch keine weiteren Details bekanntgeben. Sofern es Infos sind, die auch für euch interessant sind, geben wir diese gesondert und extra bekannt.
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Weiter ging es ab ca. 18:00 mit dem Soundcheck in der Passionskirche. Allgemein kann man sagen, dass dort ein reger Trubel herrschte. Die Mitwirkenden (Musiker, Techniker usw.) kamen und gingen. Jedes Musikinstrument wurde einzeln eingespielt und der Klang wurde der Umgebung angepasst.
Bei der Gesangsprobe von Annett wurden 3 Songs vom heutigen Abend samt Band durchgespielt. Bei Christopher Buhse, der an der Gitarre Annett begleitet, quietschte der Stuhl und brachte damit Annett leicht aus dem Konzept. Aber dafür ist ja dieser Soundcheck auch da und ohne diese Zwischenfälle wäre es einfach zu glatt und langweilig. Lachen und solche "Pannen" gehören dazu, dann läufts am Abend umso besser. Nach dem Soundcheck wurde noch probiert, ob man den Stuhl noch auf die Schnelle reparieren kann.
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Um 20:00 Uhr war es dann endlich soweit. Die Türen wurden zum Kircheninneren geöffnet. Die 2. Reihe wurden durch das Forum und dem Offiziellen Annett Louisan Fanclub belegt. Die 1. Bankreihe wurde für wichtige Menschen aus der Musikindustrie und Politiker reserviert. Man wurde in Gespräche verflochten, holte sich Drinks an der Bar neben dem Türbereich oder genoß einfach das Ambiente der Kirche.
21:00 Uhr beginnt das Event, fast pünktlich trotz der vielen Geladenen, der besonderen Art. Noch dazu in einer Kirche, die eine Akkustik möglich macht, die ihres gleichen sucht.
Als erstes begrüßte uns alle Edgar Berger (Geschäftsführer von Sony&BMG), der Offizielle Annett Louisan Fanclub und Sony&BMG wurden von ihm extra erwähnt.
100 geladene Fans verschafften Annett die Möglichkeit ungestört ihren Konzertabend auf der Bühne zu gestalten, ohne das die geladenen, wichtigen Menschen aus der Musikindustrie, Wirtschaft und Politik sich ständig selber quatschen hören müssen. Wie es sonst oft so üblich ist, das der Künstler vorne wenig beachtet, geschweige denn richtig zugehört wird. Heute wurde dies von fast allen gemacht und das macht stolz. Zum einen jeden einzelnen Fan, der dazu beitragen und zum anderen Annett, die wirklich alle in Ihren Bann ziehen kann.
Die Band betrat die Bühne und Sekunden darauf auch Annett. Sie begrüßte alle mit einem kurzen, freudigen "Hallo".
Der erste Song dieses Abends war "Die Dinge". Während des Song´s setzten sich zwei kleine Mädchen auf die Stufen zur Bühne. Annett lächelte sie an und winkte den beiden zu.
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Annett meinte, dass sie jetzt nochmal zum Anfang zurück kehren wird und präsentierte uns "Das Spiel".
Annett:" Jetzt kommen wir zur Wahrheit. Frauen sind gar nicht so grausam. Sie benutzen nur die schönere Wahrheit. - "Die Wahrheit"
Annett:"Man muss oft Endscheidungen für´s Leben treffen, ob es richtig oder falsch ist und man bleibt sich eine Antwort schuldig." - "Was haben wir gesucht" und "Ich ..be dich"
Annett:" Es ist schön von anderen Frauen ein Kompliment zu hören, aber dass ist das gefährliche daran." - "Eve" und "Fettnäpfchenwetthüpfen"
Beim letzten Refrain stand die Band auf und jeder einzelne wurde vorgestellt, kurzes Solo - riesiger Applaus - während der Rest der Band die Melodie leise weiter spielte.
Annett:" Jetzt kommt der 2.Teil von Eve oder Eve in 10 Jahren." - "Die Sein"
Während des Song´s spielte sie wieder mit dem Publikum. - "Mein innerer Schweinehund"
Annett: "Jetzt kommt der männliche Spieler." Damit leitete sie den Song "Der Blender" ein. Während des Song´s schenkte Annett dem Publikum einen Handkuss.
Annett:"Kennt ihr das auch? Man hat eine super Geschichte zu erzählen, aber der Name fällt einem nicht ein?" - "Dings"
Bei diesem Song blieb Annett neben Andy kurz stehen und lief mit einem "egal" zu den nächsten Bankreihen. - "Wenn man sich nicht mehr liebt"
Annett:" Manchmal wird mir der Boden unter den Füßen weg gerissen und bringt mich auf den Schulhof zurück." - "Chancenlos"
Annett:"Man ist so lange nicht betrunken, so lange man auf dem Boden liegen kann ohne das er verschwindet." Damit leitete sie den Song "Das alles wäre nie passiert" ein.
Dann verließen Annett und die Band die Bühne. Das Publikum tobte und applaudierte bis Annett mit Band eine Zugabe präsentierten. - "Torsten Schmidt"
Auch hier ging Annett durch den Gang und dachte mal eben schnell rechtzeitig wieder auf der Bühne stehen zu können, wie sie es sich so gedacht hatte, mußte aber unweigerlich merken, das der Weg ein wenig weiter war als geplant, aber auch das wurde gekonnt und völlig frei zu Ende gebracht.
Annett:" Wollt ihr noch einen hören?" Die Menge applaudierte und sie begann "Das Liebeslied" zu singen und das Publikum beruhigte sich wieder um besser zuhören zu können.
Nach diesem Song stellte sich Annett und ihre Band in eine Reihe auf und verbeugten sich ehrenvoll vor dem Publikum. Damit gab sie den Fans nochmal die Chance Foto´s von ihr und der Band zu machen.
Denn der eingefleischte Annett Konzertgänger wußte, jetzt ist das leider schon zu Ende. Warum müssen so tolle Konzerte, immer soooooo schnell zu ende gehen?
Sie weiß wie man ein Publikum verzaubert.
Der fast familiäre Charakter des doch sehr intimen Konzerts brachte die Fans näher an Annett heran. Ihre neuen Song´s bewiesen dem Publikum das sie wieder eine neue Reife erlangt hat.
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Danach begann der gemütliche Teil des Abend: Meet and Greet
Andreas überreichte Annett eine vom Offiziellen Annett Louisan Fanclub angefertigte "Goldene CD". Im Namen all ihrer Fans, für denen ihre Songs mehr als nur Lieder sind die man sich eben mal anhört. Viele verbinden damit sehr persönliches und bedanken sich beim Offziellen Annett Louisan Fanclub und auch bei Annett direkt per Mail und auf dem Postweg. Wir haben Annett damit gezeigt das sie "alles richtig" macht und Ihren Weg weiter gehen soll. WIR stehen voll hinter ihr und werden sie entsprechend unterstützen.
Annett bedanke sich insgesamt dreimal (!) am Abend dafür, sie tat es aus vollem Herzen.
Die Fans konnten sich von Annett Autogramme schreiben lassen, wobei sie sehr natürlich, liebenswert und ungekünselt auftrat. Das nette Beisammensein war sehr persönlich und nebenbei konnte man noch ein paar Häppchen essen.
Gegen 24 Uhr haben dann auch wir nach 11 Stunden Beisammensein mit Annett, der Band, dem Label 105music und vielen vielen Anderen, die Passionskirche verlassen, Richtung Heimat.
Es war wieder einmal ein sehr schöner Tag, mit vielen Gesprächen, mit vielen Leuten und auch neue Kontakte konnte der Fanclub knüpfen (mit Mitarbeitern von SonyBMG, Werbefachleuten und anderen) um auch in Zukunft noch mehr Fanarbeit zu leisten.
Zum einen um Annett entsprechend zu unterstützen und zum anderen für euch stellvertretend noch näher an Annett und dem Geschehen dran sein zu können.
© ME/OALF
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Ohne die beiden geht eben nicht viel, auch bei Annett nicht
Sie schreiben die Hits von Louisan und Cicero
So ein bisschen etwas Autobiografisches steckt sicher in ihren Liedern. Nicht umsonst sind bei Texter Frank Ramond (43) und Komponist Matthias Hass (39) die Ehefrauen die ersten kritischen Zuhörer des jeweils neuesten Hits. Das war auch bei Roger Ciceros Eurovision-Song-Contest-Ohrwurm "Frauen regier'n die Welt" so. Der stammt nämlich aus der Feder der beiden Hamburger Hit-Produzenten. Zu kritisieren hatten Maren Hass und Janine Ramond in diesem Fall allerdings nichts. "Das Lied kam gleich gut an", freut sich das Texter-Duo. Das geht den beiden ziemlich oft so. Matthias Hass und Frank Ramond sind die Stars ihrer Branche, wurden dafür in diesem Jahr sogar mit dem "Echo"-Musikpreis als beste Produzenten Deutschlands ausgezeichnet. "Da sind wir schon stolz drauf", sagt Matthias Hass.
Anfang der 90er-Jahre nahm seine Karriere Fahrt auf, als er für die damalige Boygroup Bed & Breakfast Musik schrieb. In fünf Jahren in New York gewann Hass für die Band Barmen ("Who Let The Dogs Out") einen Grammy. Partner Frank Ramond, hatte zunächst einen anderen Traum. "Ich wollte eigentlich Popstar werden", sagt der Texter, der heute oft im eigenen Tonstudio in Buchholz/Nordheide arbeitet.
"Glücklicherweise erkannte ich, dass die Welt nicht noch einen weiteren mittelmäßigen Sänger braucht." Ramond besann sich auf das, worin er wirklich gut ist - das Texten. Mittlerweile liefert das Produzenten-Duo - "wir gehen auch privat gern einen trinken" - Hits für Annett Louisan ("Das Spiel"), Yvonne Catterfeld und ganz aktuell für den Komiker Rüdiger Hoffmann.
"Wir haben ein Prozent Inspiration, und danach kommen 99 Prozent Transpiration", so Ramond. Das muss man sich so vorstellen: "Morgens treffen wir uns im Studio am Mühlenkamp, greifen zur Gitarre oder setzen uns an den Flügel und jammen drauflos." So entstehen die besten Ideen. "Bei ,Frauen regier'n die Welt' dachten wir an Angela Merkel, Hillary Clinton und Ségolène Royal und fanden es einfach witzig, das auf den Privatbereich umzumünzen." Fanden Janina Ramond und Maren Hass auch.
erschienen am 15. Mai 2007
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