1.Album:Bohème
Es ist zunächst einmal die Stimme, die gefangen nimmt. Annett Louisan hat eine ganz zarte, kleine Elfenstimme, so dicht am Ohr, dass man ihren Atem über das Gesicht streifen spürt.
Genauso überraschend wie diese Stimme ist die Tatsache, dass hier gar nicht erst der Versuch unternommen wurde, sie mittels Studiotechnik aufzuboosten, herunterzupitchen oder sonstwie zu polieren. Die entspannten Arrangements und die französisch inspirierte Boulevardjazz-Instrumentierung hatten sich dieser Stimme anzupassen und elegant zurückzunehmen. So kann sie leichtfüßig und unangestrengt mit den Inhalten der Songs exakt auf Herz, Bauch und Sinne zielen, wo sie sich augenblicklich festsetzen und so schnell nicht wieder loslassen werden.
Denn die Texte dieser schönen, federleichten Popsongs sind bislang ungehört und unerhört! Natürlich geht es um die Männer, was sonst. Diesmal aber sind sie es, denen mit Charme und Witz auf der Nase herumgetanzt wird – und wetten, dass sie es mit sich machen lassen? Unter uns Pastorentöchtern: das war immer so. Aber erstmals singt hier eine Frau, was ein Mann denkt, wenn er ein Mädchen anbaggert oder andererseits, wenn sie ihn nervt, weil sie nichts begreift oder gar klammert. In einigen Songs stellt Annett die Sachen einfach auf den Kopf und amüsiert sich diebisch, wie sich das ganze Liebes-Rollenspiel andersrum anhört. Aber keine Angst, wir haben es hier nicht mit einer Emanze zu tun, sondern mit einer niedlichen Amazone, die das ganze Liebes-Rollenspiel durchschaut hat. Und die am Ende doch ihr Herz verliert.
Die Texte wurden mit einer Ausnahme nicht von Annett ausformuliert, aber sind erlebt und authentisch nachfühlbar. Und was sie nicht selbst in ihren jungen Jahren erfahren hat, ist aus Jahrhunderten überliefertes Frauenwissen. Es sind ihre Vorlagen und ihre Geschichten, aus denen die Texte in enger, langer Zusammenarbeit mit Frank Ramond so pointiert und präzise entstanden sind. Von einem Mann also. Die Textur dieser Songs ist lässig und heutig und doch köstlich und unbeschwert zu genießen. Und manchmal sind sie auch etwas bittersüß, wenn sie z.B. ein Lied für ihren ihr unbekannten Vater singt.
Quelle: http://www.annett-louisan.de
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Erscheinungsdatum: 25.10.2004
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Label: Smd 105m (Sony BMG)
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ASIN: B00062ICQQ
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Format: CD (CD-Anzahl: 1)
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daß du nicht mehr bist was du einmal warst
seit du dich für mich ausgezogen hast
daß du alles schmeißt wegen einer Nacht
und alles verlierst war so nicht gedacht
du willst mich für dich und du willst mich ganz
doch auf dem Niveau macht’s mir keinen Spaß
das füllt mich nicht aus ich fühl mich zu haus
nur zwischen den Stühlen
ich will doch nur spielen
ich tu doch nichts
daß du wegen mir irgendwen verläßt
daß du manchmal weinst weil es dich verletzt
daß es immer mal jemand andren gibt
der sich hier und da in mein leben schiebt
daß du dich verliebst weil du ’s mit mir tust
daß es dich so trifft hab ich nicht gewußt
es war nie geplant daß du dich jetzt fühlst
wie einer von vielen
ich will doch nur spielen
ich tu doch nichts
daß du nicht mehr schläfst weil es dich erregt
wenn ich mich beweg’ wie ich mich beweg’
daß du fast verbrennst unter meiner Hand
wenn ich dich berühr hab ich nicht geahnt
ich steh nur so rum tu so dies und das
fahr mir durch das Haar und schon willst du was
laß mal lieber sein hab zuviel Respekt
vor deinen Gefühlen
ich will doch nur spielen
ich tu doch nichts
Musik: Frank Ramond, Matthias Haß
Text: Frank Ramond
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ich hab das tausendmal geträumt
doch es kommt nicht an dich ran
hab den Himmel verneint
weil man ihn nicht beschreiben kann
von dir klingt es so leicht
als ob er still steht unser Planet
führ mich noch mal hinters Licht
bevor er sich weiter dreht
sag das noch mal
und hör nie mehr damit auf
dieser Mond scheint so klar
trag mich trotzdem zu ihm rauf
bring diesen Augenblick
für eine Ewigkeit zurück
bitte sag das noch mal
belüg mich noch mal
ich ertrink in deiner Stimme
wie eine Träne tief im Meer
sie wiegt all meine Sinne
wie auf Wolken hin und her
auch wenn es nur ein Märchen ist
es zieht mich hilflos in seinen Bann
es fühlt sich dermaßen gut an
daß ich es nicht fassen kann
sag das noch mal...
Musik: Carl Albrecht, Matthias Haß
Text: Annett Louisan /Frank Ramond
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du sagst du zahlst das allerletzte Mal
die Miete für mich mit
kein Bock auf meine Lügen
und mein Leben auf Kredit
und gestern mein Benehmen
das ging dir echt zu weit
die Nacht war lang
und ich ’n bißchen breit
das sind die Dinge die mich auch stören
ich kriege scheinbar irgendwie den Hals nicht voll
die Dinge die mich auch stören
ich bin total daneben und das Maß ist voll
ich würd ja damit aufhören
doch ich weiß nicht wo
ich damit anfangen soll
ich brauche sehr viel Nähe
und die möglichst komplett
mit dir kann man gut reden
aber er ist gut im Bett
es verletzt Deine Gefühle
das leuchtet mir jetzt ein
doch mir schmeckt die Zigarette
nun mal nicht ohne Wein
das sind die Dinge die mich auch stören
ich kriege scheinbar irgendwie den Hals nicht voll
die Dinge die mich auch stören
ich bin total daneben und das Maß ist voll
ich würd ja damit aufhören
doch ich weiß nicht wo
ich damit anfangen soll
ich hab dich wieder vorgeführt
und bloßgestellt vor Allen
du sagst ich tu das alles nur
um aufzufallen... mag sein!
du das sind die Dinge...
Musik: Frank Ramond, Maren Stiebert
Text: Frank Ramond
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wieder schleicht es sich von hinten an
und es fragt mich ob es helfen kann
es umschmeichelt mich mit Plüsch und Samt und
sagt „schau dich mal an“
das Gefühl ist aus der Kiste raus
und es sieht wieder so blendend aus
und das Leben wird zum Warenhaus ich behalt es
gleich an
Ewigkeiten kommen und gehen
hab sie mehr als einmal anprobiert
hier zu eng, da zu streng
irgendwo kneift es mich
zu skurril, nicht mein Stil
das Gefühl steht mir nicht
ich schau mich nur um
schau mich nur mal um
es beschleicht mich wieder das Gefühl
fragt mich leise was ich wirklich will
und dann schickt es mich in den April und sagt
"ha’m wir nicht da!"
das Gefühl ist wie der letze Schrei
kaum verschwindet es und geht vorbei
dann verlacht man es und denkt dabei
"ach wie dumm ich doch war"
Ewigkeiten kommen und gehen
hab sie mehr als einmal anprobiert
hier zu eng...
das Gefühl ist aus der Kiste raus
und es zieht mir schon die Schuhe aus
doch das Leben ist kein Warenhaus denn es
nimmt nichts zurück...
Ewigkeiten kommen und gehen
hab sie mehr als einmal anprobiert
hier zu eng....
Musik: Maren Stiebert, Matthias Haß
Text: Frank Ramond
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viel zu spät in der Nacht bin noch wach
doch du siehst es nicht
bin zu bunt, viel zu grell, ich mach Krach
ich überzeichne mein Gesicht
es bringt in dieses Mädchen etwas Licht
aber mach dir keine Sorgen
denn du fehlst mir nicht
ich fühl mich unbeschwert
doch ich mach all diese Fehler, Daddy
und finde überhaupt keinen den es stört
dieser Kerl, was ist das für ein Typ
hast du nie gefragt
laß das sein, komm nach Haus, hab dich lieb
hast du nie zu mir gesagt
mein Traum bringt keinen Prinzen an den Tag
aber mach dir keine Sorgen
denn du fehlst mir nicht
dein Platz war immer leer
doch ich brech all diese Herzen, Daddy
und jeder neue Tag verlangt nach mehr
du fehlst mir nicht
ich fühl mich unbeschwert
doch ich mach all diese Fehler, Daddy
und finde überhaupt keinen den es stört
Musik: Maren Stiebert, Matthias Haß
Text: Frank Ramond
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du hast sie gefunden jetzt liegt es bei dir
dich um sie zu kümmern
wer weiß vielleicht schnurrt sie dafür
sie kommt und sie geht
wann immer sie will
sie räkelt sich in deinen Laken aus
weichem Flanell
sie spielt mit der Beute
zieht nie mit der Meute sie kuscht nicht
sie zählt deine Mäuse sie mordet sie leise und gründlich
nein, sie wird dir nie gehör’n
doch du streichelst sie so gern
das weiß sie ganz genau
miau
Sie krallt sich dein Kissen und thront arrogant
sie frißt dir die Haare vom Kopf
aber nie aus der Hand
willst du sie dir greifen faucht sie
rühr mich nicht an
hast du absolut keine Zeit für sie
schleicht sie sich an
sie fällt auf die Pfoten
sie spielt nicht nach Noten, sie sträubt sich
du kannst sie nicht führen und auch nicht dressier’n
sie spurt nicht
nein, sie wird dir nie gehör’n
doch du streichelst sie so gern
das weiß sie ganz genau
miau
sie spielt mit der Beute
zieht nie mit der Meute sie kuscht nicht
sie zählt deine Mäuse sie mordet sie leise und gründlich
nein, sie wird dir nie gehör’n
doch du streichelst sie so gern
das weiß sie ganz genau
miau
nein, sie wird dir nie gehör’n
doch du streichelst sie so gern
das weiß sie ganz genau
miau
Musik: Matthias Haß
Text: Frank Ramond
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jede Faser blaues Blut
Gesten wie aus Hollywood
ein Blick wie Seide weich und markant
ich wär’ dir bis zum Nordpol nachgerannt
jeder Blick ein kurzer Flirt
als ob dir die Welt gehört
der Mund verwegen, die Art zu gehen
ich hab vom Boden zu dir auf geseh’n
jedes Haar dahingestellt
so daß es ins Auge fällt
und alle Frauen tuscheln und schauen
was für ein geiler Typ
dein Duft betört, erfüllt den Raum
du warst der fleischgewordene Traum
ich wollt schon für dich sterben
und dir mein Herz vererben
du hättst nur besser nichts gesagt
ich geb’s zu in mancher Nacht
hab ich noch an dich gedacht
hab dich im Geiste bei mir gehabt
und hab dir einfach nur den Ton gekappt
deine Hand auf meiner Haut
ohne Wort und ohne Laut
den Illusionen bis auf den Grund
ich halte durch, du hältst den Mund...hmm
du siehst blendend an mir aus
führst mich noch ein bißchen aus
ich wollt schon für dich sterben
und dir mein Herz vererben
du hättst nur besser nichts gesagt
Musik: Hardy Kayser
Text: Frank Ramond
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ich hab kein Zeitgefühl
es ist wohl kurz vor jetzt
ich hab die rosa Brille
für dich aufgesetzt
los mach schnell ich glaube heut ist der Tag
an dem ich dich ein Leben lang ertrag
ich fühl mich wie betäubt
von diesem Augenblick
der Himmel geigt
wie verrückt unser Stück
los mach schnell ich hatte grad das Gefühl
das ich heute noch mit dir alt werden will
kauf mir ’n Ring schmeiß ’n Fest
mach mir ’n Kind bau mir ’n Nest
bevor dieser Rausch wieder nachläßt
du solltest nicht mehr zögern keine Zeit mehr verlier’n
morgen kannst du mich vielleicht
nicht mehr domestizier’n
ich hab die Sonne im Bauch
wie dreizehn und ’n Keks
sag die Worte
ich trink sie auf ex
los mach schnell ich glaube heut ist der Tag
an dem ich dich ein Leben lang ertrag
Musik: Hardy Kayser
Text: Frank Ramond
schliessen
mit jedem Fingerschnipp von ihm
wirst du Berge versetzen und Schlußstriche zieh’n
und du wirst über tausend Leichen geh’n
nur um ihn einmal noch lächeln zu sehen
du wirst deine Ziele verraten, deine Eigenarten bereu’n
er wird dich betrügen und du, du wirst ihm verzeih’n
und ganz egal welchen Part
du in Wirklichkeit dabei spielst
er wird es jedesmal schaffen
daß du dich schuldig dafür fühlst
Er ist ’n Blender erster Güte
wie ein Schmetterling leicht
er nimmt ’n Schluck von jeder Blüte
solang der Vorrat reicht
du bist für Ihn doch bloß’n Spielplatz
er verschaukelt dich täglich mehr
dein Name schwimmt in seinem Wortschatz
wie ein Tropfen im Meer
er ist’n Blender – ein Blender
du wirst versuchen ihn zu versteh’n
wirst jeden Irrweg den er dir weist
ganz bis zum Ende geh’n
auf seine Weise ist er ja ehrlich
und es prickelt so herrlich
wenn er dich ausmacht und anmacht
doch das Spiel ist gefährlich
du hebst ab, du fliegst, und vergehst vor lauter Begierde
nach seinen süßen Seufzern...
jetzt komm mal zurück auf die Erde
glaub mir ich kenn das Gefühl wie es ist
wenn sie unter dir bebt
denn ich hab diese ganze Scheiße
schon einmal mit ihm durchlebt
Er ist ’n Blender...
Ich weiß er wird dir fehlen
doch er brennt nicht lang in dir
er ist so flüchtig wie der Nebel
auf den Straßen früh um vier
Er ist ’n Blender
Musik: Hardy Kayser, Frank Ramond
Text: Frank Ramond
schliessen
ich hab ganz konsequent
den ganzen Tag verpennt
jetzt brauch ich sehr viel Ruhe
für Dinge die
ich heut nicht tue
ich fang ganz spontan
überhaupt nichts an
das zieh ich eisern durch
konzentriert und ruhig
bis ich drüber einschlaf
ich les heut keine Zeitung
ich hab heut keine Meinung
bin außer Dienst gestellt
heute dreht die Welt
mal eine Runde ohne mich
dreht sich ohne mich
ich mach heute blau
das mach ich ganz genau
ich bleib präzis hier liegen
das muß ich heut noch fertig kriegen
ich mach heute frei
stör mich nicht dabei
das ist jetzt ziemlich dringend
wenn’s nicht gelingt
muß ich morgen noch mal ran
ich hab heut keine Ziele
und keine Wir Gefühle
ganz egal wo du bist
wenn du mich vermisst
dann tu es heimlich ohne mich
tu es ohne mich
Musik: Hardy Kayser
Text: Frank Ramond
schliessen
ich bin nicht kompliziert
ich frag mich nur was wird
von uns noch übrig sein
ich rechne mich schon arm
wieviel von deinem Charme
kassiert der Morgen ein
ein Blick in deine Augen
die Hälfte davon glauben
ein bißchen Ah und Oh
geteilt durch alle Blicke
der Frauen in meiner Clique
auf deinen süßen Apfelpo
ich bin nicht kompliziert
nur gut organisiert
und wie’s der Zufall will
hab ich am Anfang schon
diese Situation
gedanklich durchgespielt
was wirklich zählt für mich
steht nicht nur unterm Strich
diese Zahl ist meistens krumm
ich will im Grunde dich
ganz genauso wie du mich
ich weiß halt nur ganz gern warum
ich bin nicht kompliziert
ich werde gern verführt
bin schließlich nicht aus Eis
ich bin nicht kompliziert
du knackst mich garantiert
wenn du die Formel weißt
der richtige Moment
der leicht in mir hinab rinnt
und zwar von Kopf bis Fuß
ergibt sich aus der Summe
der Gänsehaut pro Stunde
gemessen ab dem ersten Kuß
ich bin nicht kompliziert
nur gründlich kalkuliert
ich weiß was gestern war
die Zweifel, die ich hab
an dir, die zieh ich ab
von deinem ganzen Charisma
ich bin nicht kompliziert
nur wohlfühl-orientiert
ich brauch ein warmes Nest
was ich dir sagen will
ist, ich brauche das Gefühl
und leider auch den ganzen Rest
Musik: Hardy Kayser
Text: Frank Ramond
schliessen
meine Zweifel war’n ihr Geld nicht wert
sie ergaben sich stumm
du bist alles was mein Herz begehrt
es schlägt pausenlos um sich herum
hör für immer auf in mir zu ruhn
und fall jeden Schritt
wie ein Clown in viel zu großen Schuhn
ich weiß nicht mehr wie mir geschieht
alles an mir will zu dir
mein kühler Kopf
öffnet Tür und Tor
weit über beide Ohren
läßt Blut in meinen Adern gefriern
als ob mein Bauch
sich im Rodeln übt
scheiße bin ich verliebt
hab jetzt schon viel zu viel zu verliern
bin erblindet auf den ersten Blick
bin sprachlos und taub
meine Logik bricht sich das Genick
ist all ihrer Klarheit beraubt
hab zum Boden keinerlei Kontakt
mein Tag läßt mich kalt
meine Züge entgleisen im Takt
und machen vor keinem mehr halt
alles an mir will zu dir
mein kühler Kopf...
Musik: Matthias Haß
Text: Frank Ramond
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